Rückblick

Seit Mitte der 80er Jahre findet im Hause Mozartstr. 21 in Düsseldorf engagierte Rechtsberatung statt. Neben der Tätigkeit in den klassischen Rechtsgebieten, wie Familien-, Miet-, Arbeits- und Beamtenrecht, wurden stets neue Rechtsgebiete, wie das Vermögensrecht in den neuen Bundesländern, Bürgerbegehren und das Antidiskriminierungsrecht vorangetrieben. Viele junge Juristen haben hier in der ehemaligen Sozietät Dapprich, Dr. Obst und Bratke ihre ersten Schritte in ihr Berufsleben unternommen.

Heute bilden die Hotstegs Rechtsanwaltsgesellschaft mit drei Juristen, die Kanzlei Siegfried Bratke und die Kanzlei Daniela Cremer Steuerberaterin eine Bürogemeinschaft.

Rückblick

1985
01/09/1985

Umzug in die Mozartstraße 21 (Erdgeschoss)

18/06/1985

Zulassung Rechtsanwalt Dr. Henning Obst

Die Zulassung beschränkt sich zunächst auf das Amtsgericht und Landgericht Düsseldorf, später erhält er die Zulassung zum Oberlandesgericht Düsseldorf. Bis zum Wegfall der sogenannten „Singularzulassung“ durch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Jahr 2000 war dies von großer Bedeutung für die Kanzlei, um vor allen Gerichten auftreten zu können. Die Zulassung..Weiterlesen
1984
16/03/1984

Zulassung Rechtsanwältin Gisela Dapprich

Als erste Partnerin der späteren Sozietät Dapprich Dr. Obst Bratke hält Rechtsanwältin Giesela Dapprich die Düsseldorfer Zulassungsurkunde in Händen. Sie wird ab 2006 in der Kanzlei Dapprich & Bratke tätig sein und sich dann 2009 aus der aktiven Mitarbeit zurückziehen.
Robert Hotstegs & Dr. Henning Obst

Rechtsanwalt Robert Hotstegs und Rechtsanwalt Dr. Henning Obst, 2013

Welche Gründe waren für die Landesregierung ausschlaggebend für die Auswahl dieses Rechtsanwalts/dieser Kanzlei?
Gesucht wurde ein Fachanwalt für Verwaltungsrecht mit Expertise im Beamtenrecht außerhalb von Rheinland-Pfalz.


Warum wurde externer Rechtsrat eingeholt […]?
In dem in Rede stehenden Rechtsstreit standen schwierige und sehr spezielle beamtenrechtliche Fragen zur Beurteilung an. Es ist nicht ungewöhnlich, dass eine Behörde in solchen Fällen auf externen Rat zurückgreift. […]

Kleine Anfrage, Drucksache 16/420, Landtag Rheinland-Pfalz