{"id":5614,"date":"2017-07-21T09:10:28","date_gmt":"2017-07-21T07:10:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hotstegs-recht.de\/?p=5614"},"modified":"2017-07-21T11:07:09","modified_gmt":"2017-07-21T09:07:09","slug":"ausgleich-fuer-unionsrechtswidrige-zuvielarbeit-von-feuerwehrbeamten-in-den-staedten-potsdam-oranienburg-und-cottbus-bundesverwaltungsgericht-pressemitteilung-v-21-07-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hotstegs-recht.de\/?p=5614","title":{"rendered":"Ausgleich f\u00fcr unionsrechtswidrige Zuvielarbeit von Feuerwehrbeamten in Potsdam, Oranienburg und Cottbus, Bundesverwaltungsgericht, Pressemitteilung v. 21.07.2017, Az. 2 C 31.16 u.a."},"content":{"rendered":"<p>Feuerwehrbeamte, die sich freiwillig bereit erkl\u00e4rt haben, \u00fcber die unionsrechtlich zul\u00e4ssige H\u00f6chstarbeitszeit von 48 Stunden in der Woche hinaus Dienst zu leisten, k\u00f6nnen hierf\u00fcr von ihren Dienstherrn &#8211; den beklagten St\u00e4dten &#8211; Freizeitausgleich verlangen. Kann der Dienstherr den prim\u00e4r auf Freizeitausgleich gerichteten Ausgleichsanspruch der Beamten nicht binnen Jahresfrist erf\u00fcllen, so besteht ab dem Folgemonat der Geltendmachung dieses Anspruchs ein Entsch\u00e4digungsanspruch in Geld. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden.<br \/>\nDas Bundesverwaltungsgericht hatte \u00fcber Ausgleichsanspr\u00fcche von kommunalen Feuerwehrbeamten im Land Brandenburg im Wesentlichen im Zeitraum zwischen 2007 und 2013 zu entscheiden. W\u00e4hrend dieser Zeit verrichteten die Beamten auf eigenen Antrag Schichtdienst mit bis zu 56 Wochenstunden. 2010 und sp\u00e4ter machten sie geltend, die Dienstzeit, die \u00fcber die unionsrechtlich zul\u00e4ssige H\u00f6chstarbeitszeit von 48 Wochenstunden hinausgehe, sei infolge fehlerhafter Anwendung und Umsetzung von Unionsrecht als unionsrechtswidrige Zuvielarbeit finanziell abzugelten. Damit hatten sie in den Vorinstanzen \u00fcberwiegend Erfolg.<!--more--><\/p>\n<p>Das Bundesverwaltungsgericht hat auf die Revisionen der beklagten St\u00e4dte die auf den unionsrechtlichen Haftungsanspruch gest\u00fctzten Klagen der Feuerwehrbeamten f\u00fcr die Zeitr\u00e4ume abgewiesen, die vor der erstmaligen Geltendmachung des Ausgleichsanspruchs f\u00fcr unionsrechtswidrige Zuvielarbeit durch die Beamten lagen. F\u00fcr die Zeitr\u00e4ume nach der Geltendmachung des Ausgleichs f\u00fcr die Zuvielarbeit hat das Bundesverwaltungsgericht jeweils das Berufungsurteil aufgehoben und die Sache zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung an das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg zur\u00fcckverwiesen.<\/p>\n<p>Zur Begr\u00fcndung hat das Bundesverwaltungsgericht ausgef\u00fchrt: Dem Grunde nach ist ein unionsrechtlicher Haftungsanspruch der Kl\u00e4ger gegen ihre Dienstherren zu bejahen. Die unionsrechtlich fehlerhafte Umsetzung der nach der EU-Arbeitszeitrichtlinie m\u00f6glichen Ausnahmeregelung (\u201eOpt-Out\u201c) von der w\u00f6chentlichen H\u00f6chstarbeitszeit von 48 Stunden (mit Einverst\u00e4ndnis der Beamten) ist zwar vom brandenburgischen Landesgesetzgeber zu verantworten. Die Anwendung des fehlerhaften Landesrechts &#8211; hier: von Rechtsverordnungen \u00fcber die Arbeitszeit von Feuerwehrbeamten aus den Jahren 2007 und 2009 &#8211; ist aber den beklagten St\u00e4dten als Dienstherren der Feuerwehrbeamten anzulasten. Denn damit haben sie den Anwendungsvorrang des Unionsrechts nicht beachtet. Die Rechtsverordnungen verletzen offenkundig jedenfalls das in der EU-Arbeitszeitrichtlinie geregelte Nachteilsverbot, wonach keinem Arbeitnehmer Nachteile daraus entstehen d\u00fcrfen, dass er nicht bereit ist, mehr als 48 Stunden innerhalb eines Siebentageszeitraums zu arbeiten. Dieses Nachteilsverbot hat der brandenburgische Gesetzgeber erst in einer 2014 in Kraft getretenen Rechtsverordnung \u00fcber die Arbeitszeit von Feuerwehrbeamten normiert.<\/p>\n<p>Auch auf der Grundlage des unionsrechtlichen Haftungsanspruchs hat der Dienstherr aber nur die unionsrechtswidrige Zuvielarbeit auszugleichen, die ab dem auf die erstmalige Geltendmachung folgenden Monat geleistet wird. Anspr\u00fcche, deren Festsetzung und Zahlung sich &#8211; anders als beamtenrechtliche Besoldungs- oder Versorgungsanspr\u00fcche &#8211; nicht unmittelbar aus Gesetz ergeben, bed\u00fcrfen einer vorherigen Geltendmachung. F\u00fcr Anspr\u00fcche wegen rechtswidriger Zuvielarbeit gilt dies in besonderer Weise. Diese sind nicht prim\u00e4r auf die Zahlung eines finanziellen Ausgleichs gerichtet, sondern auf die Beseitigung des rechtswidrigen Zustands. Durch den Hinweis des Beamten ist daher zun\u00e4chst eine Pr\u00fcfung seines Dienstherrn veranlasst, ob eine \u00c4nderung der Arbeitszeitgestaltung erforderlich ist und ob eine rechtswidrige Zuvielarbeit &#8211; etwa durch Anpassung der ma\u00dfgeblichen Dienstpl\u00e4ne &#8211; vermieden oder durch die Gew\u00e4hrung von Freizeitausgleich kompensiert werden kann. Ohne entsprechende R\u00fcge muss der Dienstherr nicht davon ausgehen, jeder Beamte werde die \u00dcberschreitung der aktuellen Arbeitszeitregelung beanstanden. Auch hinsichtlich der m\u00f6glichen finanziellen Ausgleichspflicht hat der Dienstherr ein berechtigtes Interesse daran, nicht nachtr\u00e4glich mit unvorhersehbaren Zahlungsbegehren konfrontiert zu werden.<\/p>\n<p>Ab dem Monat nach einer berechtigten R\u00fcge des Beamten hat der Dienstherr, kompensiert er die rechtswidrige Zuvielarbeit nicht mit Freizeitausgleich, diese Zuvielarbeit nach den Grunds\u00e4tzen \u00fcber die Mehrarbeitsverg\u00fctung auszugleichen. Der finanzielle Ausgleich erfolgt dabei nicht pauschal nach der Differenz zwischen der H\u00f6chstarbeitszeit und der genehmigten Zuvielarbeit. Er richtet sich vielmehr nach den vom Beamten konkret geleisteten Dienststunden.<\/p>\n<p>BVerwG <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=2%20C%2031.16\" title=\"2 C 31.16 (2 zugeordnete Entscheidungen)\">2 C 31.16<\/a> &#8211; Urteil vom 20. Juli 2017<\/p>\n<p>Vorinstanzen:<br \/>\nOVG Berlin-Brandenburg <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=6%20B%2031.15\" title=\"6 B 31.15 (2 zugeordnete Entscheidungen)\">6 B 31.15<\/a> &#8211; Urteil vom 18. Juni 2015<br \/>\nVG Potsdam <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=2%20K%201376\/12\" title=\"VG Potsdam, 16.10.2013 - 2 K 1376\/12\">2 K 1376\/12<\/a> &#8211; Urteil vom 16. Oktober 2013<\/p>\n<p>BVerwG <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=2%20C%2032.16\" title=\"2 C 32.16 (3 zugeordnete Entscheidungen)\">2 C 32.16<\/a> &#8211; Urteil vom 20. Juli 2017<\/p>\n<p>Vorinstanzen:<br \/>\nOVG Berlin-Brandenburg <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=6%20B%2019.15\" title=\"6 B 19.15 (2 zugeordnete Entscheidungen)\">6 B 19.15<\/a> &#8211; Urteil vom 18. Juni 2015<br \/>\nVG Potsdam <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=2%20K%202562\/12\" title=\"VG Potsdam, 16.10.2013 - 2 K 2562\/12\">2 K 2562\/12<\/a> &#8211; Urteil vom 16. Oktober 2013<\/p>\n<p>BVerwG <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=2%20C%2033.16\" title=\"2 C 33.16 (3 zugeordnete Entscheidungen)\">2 C 33.16<\/a> &#8211; Urteil vom 20. Juli 2017<\/p>\n<p>Vorinstanzen:<br \/>\nOVG Berlin-Brandenburg <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=6%20B%2020.15\" title=\"6 B 20.15 (2 zugeordnete Entscheidungen)\">6 B 20.15<\/a> &#8211; Urteil vom 01. Juli 2015<br \/>\nVG Potsdam <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=2%20K%201372\/11\" title=\"VG Potsdam, 11.09.2013 - 2 K 1372\/11\">2 K 1372\/11<\/a> &#8211; Urteil vom 11. September 2013<\/p>\n<p>BVerwG <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=2%20C%2034.16\" title=\"2 C 34.16 (3 zugeordnete Entscheidungen)\">2 C 34.16<\/a> &#8211; Urteil vom 20. Juli 2017<\/p>\n<p>Vorinstanzen:<br \/>\nOVG Berlin-Brandenburg <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=6%20B%2023.15\" title=\"OVG Berlin-Brandenburg, 01.07.2015 - 6 B 23.15: Nichtanwendbarkeit der Arbeitszeitrichtlinie; F...\">6 B 23.15<\/a> &#8211; Beschluss vom 01. Juli 2015<br \/>\nVG Potsdam <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=2%20K%202814\/13\" title=\"VG Potsdam, 11.09.2013 - 2 K 2814\/13\">2 K 2814\/13<\/a> &#8211; Urteil vom 11. September 2013<\/p>\n<p>BVerwG <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=2%20C%2035.16\" title=\"2 C 35.16 (3 zugeordnete Entscheidungen)\">2 C 35.16<\/a> &#8211; Urteil vom 20. Juli 2017<\/p>\n<p>Vorinstanzen:<br \/>\nOVG Berlin-Brandenburg <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=6%20B%2022.15\" title=\"6 B 22.15 (2 zugeordnete Entscheidungen)\">6 B 22.15<\/a> &#8211; Urteil vom 01. Juli 2015<br \/>\nVG Potsdam <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=2%20K%201956\/12\" title=\"VG Potsdam, 11.09.2013 - 2 K 1956\/12: Besoldung und Versorgung\">2 K 1956\/12<\/a> &#8211; Urteil vom 11. September 2013<\/p>\n<p>BVerwG <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=2%20C%2036.16\" title=\"2 C 36.16 (5 zugeordnete Entscheidungen)\">2 C 36.16<\/a> &#8211; Urteil vom 20. Juli 2017<\/p>\n<p>Vorinstanzen:<br \/>\nOVG Berlin-Brandenburg <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=6%20B%2032.15\" title=\"6 B 32.15 (3 zugeordnete Entscheidungen)\">6 B 32.15<\/a> &#8211; Urteil vom 18. Juni 2015<br \/>\nVG Cottbus <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=5%20K%20914\/11\" title=\"VG Cottbus, 28.02.2013 - 5 K 914\/11: Festsetzung der Arbeitszeit\">5 K 914\/11<\/a> &#8211; Urteil vom 28. Februar 2013<\/p>\n<p>BVerwG <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=2%20C%2037.16\" title=\"2 C 37.16 (2 zugeordnete Entscheidungen)\">2 C 37.16<\/a> &#8211; Urteil vom 20. Juli 2017<\/p>\n<p>Vorinstanzen:<br \/>\nOVG Berlin-Brandenburg <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=6%20B%2021.15\" title=\"OVG Berlin-Brandenburg, 01.07.2015 - 6 B 21.15\">6 B 21.15<\/a> &#8211; Urteil vom 01. Juli 2015<br \/>\nVG Potsdam <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=2%20K%20838\/12\" title=\"VG Potsdam, 11.09.2013 - 2 K 838\/12\">2 K 838\/12<\/a> &#8211; Urteil vom 11. September 2013<\/p>\n<p>BVerwG <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=2%20C%2038.16\" title=\"2 C 38.16 (2 zugeordnete Entscheidungen)\">2 C 38.16<\/a> &#8211; Urteil vom 20. Juli 2017<\/p>\n<p>Vorinstanzen:<br \/>\nOVG Berlin-Brandenburg <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=6%20B%2026.15\" title=\"OVG Berlin-Brandenburg, 18.06.2015 - 6 B 26.15: Brandenburger Feuerwehrbeamte erhalten Entsch&auml;d...\">6 B 26.15<\/a> &#8211; Urteil vom 18. Juni 2015<br \/>\nVG Potsdam <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=2%20K%201241\/12\" title=\"VG Potsdam, 16.10.2013 - 2 K 1241\/12\">2 K 1241\/12<\/a> &#8211; Urteil vom 16. Oktober 2013<\/p>\n<p>BVerwG <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=2%20C%2039.16\" title=\"2 C 39.16 (2 zugeordnete Entscheidungen)\">2 C 39.16<\/a> &#8211; Urteil vom 20. Juli 2017<\/p>\n<p>Vorinstanzen:<br \/>\nOVG Berlin-Brandenburg <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=6%20B%2029.15\" title=\"6 B 29.15 (2 zugeordnete Entscheidungen)\">6 B 29.15<\/a> &#8211; Urteil vom 18. Juni 2015<br \/>\nVG Potsdam <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=2%20K%201292\/12\" title=\"VG Potsdam, 16.10.2013 - 2 K 1292\/12\">2 K 1292\/12<\/a> &#8211; Urteil vom 16. Oktober 2013<\/p>\n<p>BVerwG <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=2%20C%2040.16\" title=\"2 C 40.16 (2 zugeordnete Entscheidungen)\">2 C 40.16<\/a> &#8211; Urteil vom 20. Juli 2017<\/p>\n<p>Vorinstanzen:<br \/>\nOVG Berlin-Brandenburg <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=6%20B%2030.15\" title=\"6 B 30.15 (3 zugeordnete Entscheidungen)\">6 B 30.15<\/a> &#8211; Urteil vom 01. Juli 2015<br \/>\nVG Potsdam <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=2%20K%201367\/12\" title=\"VG Potsdam, 16.10.2013 - 2 K 1367\/12\">2 K 1367\/12<\/a> &#8211; Urteil vom 16. Oktober 2013<\/p>\n<p>BVerwG <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=2%20C%2041.16\" title=\"2 C 41.16 (2 zugeordnete Entscheidungen)\">2 C 41.16<\/a> &#8211; Urteil vom 20. Juli 2017<\/p>\n<p>Vorinstanzen:<br \/>\nOVG Berlin-Brandenburg <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=6%20B%2028.15\" title=\"6 B 28.15 (3 zugeordnete Entscheidungen)\">6 B 28.15<\/a> &#8211; Urteil vom 18. Juni 2015<br \/>\nVG Potsdam <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=2%20K%201267\/12\" title=\"VG Potsdam, 16.10.2013 - 2 K 1267\/12\">2 K 1267\/12<\/a> &#8211; Urteil vom 16. Oktober 2013<\/p>\n<p>BVerwG <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=2%20C%2042.16\" title=\"BVerwG, 20.07.2017 - 2 C 42.16: Ausgleich f&uuml;r unionsrechtswidrige Zuvielarbeit von Feuerwehrbea...\">2 C 42.16<\/a> &#8211; Urteil vom 20. Juli 2017<\/p>\n<p>Vorinstanzen:<br \/>\nOVG Berlin-Brandenburg <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=6%20B%2024.15\" title=\"6 B 24.15 (2 zugeordnete Entscheidungen)\">6 B 24.15<\/a> &#8211; Urteil vom 01. Juli 2015<br \/>\nVG Potsdam <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=2%20K%201357\/12\" title=\"VG Potsdam, 11.09.2013 - 2 K 1357\/12\">2 K 1357\/12<\/a> &#8211; Urteil vom 11. September 2013<\/p>\n<p>BVerwG <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=2%20C%2043.16\" title=\"2 C 43.16 (2 zugeordnete Entscheidungen)\">2 C 43.16<\/a> &#8211; Urteil vom 20. Juli 2017<\/p>\n<p>Vorinstanzen:<br \/>\nOVG Berlin-Brandenburg <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=6%20B%2025.15\" title=\"OVG Berlin-Brandenburg, 01.07.2015 - 6 B 25.15\">6 B 25.15<\/a> &#8211; Urteil vom 01. Juli 2015<br \/>\nVG Potsdam <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=2%20K%201286\/11\" title=\"2 K 1286\/11 (2 zugeordnete Entscheidungen)\">2 K 1286\/11<\/a> &#8211; Urteil vom 11. September 2013<\/p>\n<p>BVerwG <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=2%20C%2044.16\" title=\"2 C 44.16 (2 zugeordnete Entscheidungen)\">2 C 44.16<\/a> &#8211; Urteil vom 20. Juli 2017<\/p>\n<p>Vorinstanzen:<br \/>\nOVG Berlin-Brandenburg <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=6%20B%2027.15\" title=\"OVG Berlin-Brandenburg, 18.06.2015 - 6 B 27.15\">6 B 27.15<\/a> &#8211; Urteil vom 18. Juni 2015<br \/>\nVG Potsdam <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=2%20K%201399\/12\" title=\"VG Potsdam, 16.10.2013 - 2 K 1399\/12\">2 K 1399\/12<\/a> &#8211; Urteil vom 16. Oktober 2013<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Feuerwehrbeamte, die sich freiwillig bereit erkl\u00e4rt haben, \u00fcber die unionsrechtlich zul\u00e4ssige H\u00f6chstarbeitszeit von 48 Stunden in der Woche hinaus Dienst zu leisten, k\u00f6nnen hierf\u00fcr von ihren Dienstherrn &#8211; den beklagten St\u00e4dten &#8211; Freizeitausgleich verlangen. 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