{"id":422,"date":"2010-10-01T18:48:02","date_gmt":"2010-10-01T16:48:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.obst-hotstegs.de\/?p=422"},"modified":"2011-08-25T18:48:25","modified_gmt":"2011-08-25T16:48:25","slug":"burgermeister-musste-ratsbeschluss-beanstanden-sonntags-post-de-vom-01-10-2010","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hotstegs-recht.de\/?p=422","title":{"rendered":"B\u00fcrgermeister musste Ratsbeschluss beanstanden, sonntags-post.de vom 01.10.2010"},"content":{"rendered":"<p><strong> B\u00fcrgerbegehren zum Erhalt aller Erftst\u00e4dter B\u00e4der ist zul\u00e4ssig<\/strong><\/p>\n<p>Erftstadt (red). Das von der B\u00fcrgerinitiative zur Rettung der Erftst\u00e4dter B\u00e4der initiierte B\u00fcrgerbegehren ist zul\u00e4ssig. Der B\u00fcrgermeister musste den Ratsbeschluss von CDU, FDP und Gr\u00fcnen, der das Begehren f\u00fcr unzul\u00e4ssig erkl\u00e4rte, deshalb &#8222;zwingend beanstanden&#8220;. Dies ist das Ergebnis eines Kurzgutachtens zur Zul\u00e4ssigkeit des B\u00fcrgerbebehrens zum Erhalt der st\u00e4dtischen B\u00e4der der Rechtsanwaltspartnerschaft Dr. Obst &amp; Hotstegs, D\u00fcsseldorf, das die Initiatoren der Initiative, Karl-Heinz Dirheimer, Gabriele Kau und Klaus Sch\u00e4fer, in Auftrag gegeben haben. Die Initiatoren des B\u00fcrgerbegehrens hoffen nun, dass die Ratsmehrheit ihre Entscheidung \u00fcberdenkt und in der n\u00e4chsten Ratssitzung am Dienstag, 5. Oktober, den Weg f\u00fcr einen B\u00fcrgerentscheid freimacht.<!--more--><\/p>\n<p>Der in Fragen der B\u00fcrgerbeteiligung, insbesondere Fragen zu B\u00fcrgerbegehren und B\u00fcrgerentscheid versierte D\u00fcsseldorfer Anwalt Robert Hotstegs besch\u00e4ftigt sich in dem Gutachten ausf\u00fchrlich mit den Argumenten von CDU, FDP und Gr\u00fcnen. Die Behauptung der FDP, tragende Argumente der Begr\u00fcndung im Begehren seien unrichtig, weist der Anwalt zur\u00fcck. Diese Behauptung halte &#8222;einer juristischen \u00dcberpr\u00fcfung nicht Stand&#8220;. Die zusammenfassende Darstellung im B\u00fcrgerbegehren sei zutreffend und rechtlich nicht zu beanstanden. Das gelte vor allem auch zu den Aussagen, dass die Grundschulen ihren Lehrauftrag, allen Sch\u00fclern das Schwimmen beizubringen, nicht mehr erf\u00fcllen k\u00f6nnten. Im \u00dcbrigen habe zum Beispiel das Oberverwaltungsgericht in Nordrhein-Westfalen entschieden, dass die Begr\u00fcndung auch ausdr\u00fccklich dazu herangezogen werden k\u00f6nne, &#8222;f\u00fcr das B\u00fcrgerbegehren zu werben&#8220;. Dabei k\u00f6nnten auch Wertungen, Schlussfolgerungen oder Erwartungen zum Ausdruck gebracht werden, die einer Wahrheitskontrolle nicht ohne weiteres zug\u00e4nglich seien. Aus der Begr\u00fcndung, die Unzul\u00e4ssigkeit des B\u00fcrgerbegehrens abzuleugnen, bedeute letztendlich, &#8222;die politische Diskussion um die inhaltliche Frage der Schwimmbadschlie\u00dfung zu umgehen&#8220;.<\/p>\n<p>Als ausreichend bezeichnet der Anwalt den Hinweis der Initiative, der Rat habe die Schlie\u00dfung der B\u00e4der beschlossen, um Kosten einzusparen. Der Anwalt kommt zu dem Schluss, dass die Haushaltslage der Gemeinde Gegenstand der \u00f6ffentlichen Diskussion sei. W\u00f6rtlich schreibt er im Gutachten: &#8222;Die abstimmungsm\u00fcndigen B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger werden in diesem Zusammenhang insbesondere durch die regionalen Medien informiert. Auch im Kommunalwahlkampf 2009 war die Haushaltslage bereits angespannt, so dass alle im Rat vertretenen Parteien das Thema im politischen Wettbewerb angesprochen haben. Ist also ein Vorwissen der B\u00fcrger zu unterstellen, sind die Anforderungen an die Begr\u00fcndung des Begehrens geringer als f\u00fcr den Fall, dass die B\u00fcrgerschaft erstmalig \u00fcber eine Situation zu informieren ist.&#8220;<\/p>\n<p>Auch der Kostendeckungsvorschlag sei ausreichend. Die Initiative habe zur Deckung der Kosten drei unterschiedliche Finanzierungswege beschrieben, die Wiederanpassung der Gewerbesteuer, die \u00dcbertragung des Freibades Kierdorf und die Aufnahme von Darlehen. Im \u00dcbrigen sei der Deckungsvorschlag bei einem erfolgreichen B\u00fcrgerentscheid f\u00fcr den Rat nicht bindend.<br \/>\nSofern die Ratsmehrheit nun &#8222;die direktdemokratischen Rechte anhand des Nothaushaltsrechts beschr\u00e4nken m\u00f6chte&#8220;, weist der Anwalt darauf hin, &#8222;dass das Nothaushaltsrecht das Instrument von B\u00fcrgerbegehren und B\u00fcrgerentscheid weder direkt noch indirekt abschafft&#8220;. Die finanzielle Bewegungsfreiheit der Kommune sei zwar im Nothaushaltsrecht eingeschr\u00e4nkt. &#8222;Wie aber der Rat selbst auch Ausnahmen beantragen und umsetzen kann, muss dieses Recht erst recht den B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern zustehen&#8220;, folgert der Anwalt. Wenn man der Rechtsauffassung der Ratsmehrheit folgen w\u00fcrde, bedeute dies, &#8222;dass der Souver\u00e4n vor Ort weniger entscheiden d\u00fcrfe, als die gew\u00e4hlte Vertretung&#8220;.<br \/>\nDer Anwalt hat das Kurzgutachten im Auftrag der B\u00fcrgerinitiative an den B\u00fcrgermeister und die Ratsfraktionen weitergeleitet. Die Kosten f\u00fcr das Gutachten haben die Initiatoren des B\u00fcrgerbegehrens bisher aus eigener Tasche finanziert. Sie hoffen nun auf Unterst\u00fctzung aus der Erftst\u00e4dter Bev\u00f6lkerung. Sie haben deshalb bei der Kreissparkasse K\u00f6ln ein Spendenkonto unter dem Stichwort &#8222;B\u00fcrgerbegehren aller B\u00e4der&#8220;, Kontonummer 189270175, BLZ 370 502 99, eingerichtet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>B\u00fcrgerbegehren zum Erhalt aller Erftst\u00e4dter B\u00e4der ist zul\u00e4ssig Erftstadt (red). Das von der B\u00fcrgerinitiative zur Rettung der Erftst\u00e4dter B\u00e4der initiierte B\u00fcrgerbegehren ist zul\u00e4ssig. Der B\u00fcrgermeister musste den Ratsbeschluss von CDU, FDP und Gr\u00fcnen, der das Begehren f\u00fcr unzul\u00e4ssig erkl\u00e4rte, deshalb &#8222;zwingend beanstanden&#8220;. 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