{"id":3171,"date":"2015-03-23T11:45:07","date_gmt":"2015-03-23T10:45:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hotstegs-recht.de\/?p=3171"},"modified":"2015-03-23T11:45:07","modified_gmt":"2015-03-23T10:45:07","slug":"schadensersatzanspruch-wegen-verspaeteter-befoerderung-nur-bei-ernsthafter-befoerderungschance-des-beamten-bundesverwaltungsgericht-urteil-v-20-03-2015-az-2-c-12-14","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hotstegs-recht.de\/?p=3171","title":{"rendered":"Schadensersatzanspruch wegen versp\u00e4teter Bef\u00f6rderung nur bei ernsthafter Bef\u00f6rderungschance des Beamten, Bundesverwaltungsgericht, Urteil v. 20.03.2015, Az. 2 C 12.14"},"content":{"rendered":"<p>Manch einer hat die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts aus der vergangenen Woche f\u00fcr einen Paukenschlag, eine Klarstellung oder eine Kehrtwende gehalten. Sie ist wohl nichts von alledem. Sie ist vor allen Dingen aber eines: ein Zeichen daf\u00fcr, dass Schadensersatz-Verfahren immer eine Wundert\u00fcte bleiben, bis zur letzten Instanz (BVerwG <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=2%20C%2012.14\" title=\"BVerwG, 19.03.2015 - 2 C 12.14: Ad&auml;quate Kausalit&auml;t; Beamtenrechtlicher Schadensersatzanspruch;...\">2 C 12.14<\/a> &#8211; Urteil vom 19. M\u00e4rz 2015).\u00a0Das Verfahren zeigt eindr\u00fccklich, dass der Weg durch die Instanzen schwer und oftmals von \u00dcberraschungen gepr\u00e4gt ist. Auch ist das Urteil kein Abgesang auf den Schadensersatz im Beamtenrecht. Er ist nur mit Akribie und genauer Nachpr\u00fcfung einzufordern und mit einem langen Atem &#8211; durch alle Instanzen. <!--more--><\/p>\n<p>Die Kl\u00e4gerin ist Polizeibeamtin im Dienst der Freien und Hansestadt Hamburg. Sie wurde f\u00fcr die Bef\u00f6rderungsverfahren des Jahres 2008 nicht ber\u00fccksichtigt. Dadurch sind andere Beamte mit schlechteren Leistungsbeurteilungen bef\u00f6rdert worden.<\/p>\n<p>Als sie dann im Jahr 2009 &#8211; versp\u00e4tet &#8211; bef\u00f6rdert worden war, hat sie den Schadensersatz f\u00fcr die Versp\u00e4tung geltend gemacht. Und siehe da: tats\u00e4chlich haben die Gerichte nun best\u00e4tigt, dass man die Kl\u00e4gerin schon 2008 h\u00e4tte ber\u00fccksichtigen m\u00fcssen. Die Wartezeit, die man von ihr verlangt hatte und die sie nicht erf\u00fcllt hatte, war rechtswidrig.<\/p>\n<p>Obwohl die Beh\u00f6rde also ein rechtswidriges oder rechtsfehlerhaftes Bef\u00f6rderungsverfahren durchgef\u00fchrt hatte, bedeutete dies keinen automatischen Sieg der Kl\u00e4gerin. Bis zu diesem Zeitpunkt war ja lediglich festgestellt, dass <strong>das Auswahlverfahren f\u00fcr die Konkurrenten fehlerhaft<\/strong> war.<\/p>\n<p>Das Oberverwaltungsgericht musste nun skizzieren, wie denn eine rechtm\u00e4\u00dfige Entscheidung ausgesehen h\u00e4tte, also unter Einbeziehung der Kl\u00e4gerin.<\/p>\n<p>Das Ergebnis war an Eindeutigkeit leider nicht zu \u00fcbertreffen: Auch bei rechtm\u00e4\u00dfigem Alternativverhalten des Dienstherrn habe sie keine ernsthafte Bef\u00f6rderungschance besessen.<\/p>\n<p>Das Bundesverwaltungsgericht hat die hiergegen gerichtete Revision der Kl\u00e4gerin zur\u00fcckgewiesen.<\/p>\n<p>In der aktuellen Entscheidung ist in der Begr\u00fcndung nachzulesen, dass dem Dienstherrn ein Fehler unterlaufen ist (Kl\u00e4gerin nicht ber\u00fccksichtigt, rechtswidrige Wartezeit verlangt), \u00fcberdies ist aber auch dem Oberverwaltungsgericht ein Fehler unterlaufen. <strong>Das Urteil des Oberverwaltungsgerichts versto\u00dfe n\u00e4mlich gegen das Landesbeamtenrecht<\/strong>, weil das Oberverwaltungsgericht f\u00fcr die hypothetische Auswahlrangliste auf eine &#8222;Bef\u00e4higungsgesamtnote&#8220; abgestellt hat. Das war ebenso falsch.<\/p>\n<p>Und trotzdem kam die Kl\u00e4gerin endg\u00fcltig nicht zum Schadensersatz. Dann wenn man nun beide Fehler &#8211; des Dienstherrn und des Oberverwaltungsgerichts &#8211; wegdenkt und nun aus Sicht des Bundesverwaltungsgerichts die Auswahlentscheidung fiktiv nachholt, h\u00e4tte die Kl\u00e4gerin <span style=\"text-decoration: underline;\">immer noch keine ernsthafte Bef\u00f6rderungschance<\/span> gehabt.<\/p>\n<p>Dies folgt daraus, dass auch im Rahmen der Betrachtung des rechtm\u00e4\u00dfigen Alternativverhaltens des Dienstherrn die limitierenden Vorgaben des Haushaltsrechts ber\u00fccksichtigt werden m\u00fcssen. Durch die <strong>Besonderheiten des in Hamburg beschlossenen Haushalts<\/strong> w\u00e4ren daher bei rechtm\u00e4\u00dfigem Alternativverhalten nicht 397 Beamte bef\u00f6rdert worden, sondern nur eine geringere, durch die haushaltsrechtlichen Vorgaben ausfinanzierte Zahl. Da die Kl\u00e4gerin auf einer hypothetischen, nach den dienstlichen Beurteilungen der Polizeibeamten erstellten Rangliste von den haushaltsrechtlich ausfinanzierten Stellen deutlich entfernt platziert gewesen w\u00e4re, h\u00e4tte sie keine ernsthafte Chance auf die Vergabe eines Bef\u00f6rderungsamtes besessen.<\/p>\n<p><strong>So hat die Polizeibeamtin nun der Freien und Hansestadt Hamburg Nachhilfe geben k\u00f6nnen, auch dem Oberverwaltungsgericht Hamburg. Am Ende geht sie leer aus und darf auch die Kosten der Nachhilfestunden tragen. Denn nach der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts stechen eben die haushaltsrechtlichen Vorgaben zum Umfang besetzbarer Planstellen den Erfolg der Schadensersatzklage aus.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Manch einer hat die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts aus der vergangenen Woche f\u00fcr einen Paukenschlag, eine Klarstellung oder eine Kehrtwende gehalten. Sie ist wohl nichts von alledem. 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Hotstegs Rechtsanwaltsgesellschaft | Rechtsanw\u00e4lt:innen und Fachanw\u00e4lt:innen f\u00fcr Verwaltungsrecht<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"- Termine unter Tel. 0211 \/ 497657-16\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.hotstegs-recht.de\/?p=3171\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Schadensersatzanspruch wegen versp\u00e4teter Bef\u00f6rderung nur bei ernsthafter Bef\u00f6rderungschance des Beamten, Bundesverwaltungsgericht, Urteil v. 20.03.2015, Az. 2 C 12.14 - Hotstegs Rechtsanwaltsgesellschaft | Rechtsanw\u00e4lt:innen und Fachanw\u00e4lt:innen f\u00fcr Verwaltungsrecht\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"- Termine unter Tel. 0211 \/ 497657-16\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.hotstegs-recht.de\/?p=3171\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Hotstegs Rechtsanwaltsgesellschaft | Rechtsanw\u00e4lt:innen und Fachanw\u00e4lt:innen f\u00fcr Verwaltungsrecht\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/hotstegs.recht\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2015-03-23T10:45:07+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Robert Hotstegs\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@hotstegs_recht\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@hotstegs_recht\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Robert Hotstegs\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"3\u00a0Minuten\" \/>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Schadensersatzanspruch wegen versp\u00e4teter Bef\u00f6rderung nur bei ernsthafter Bef\u00f6rderungschance des Beamten, Bundesverwaltungsgericht, Urteil v. 20.03.2015, Az. 2 C 12.14 - 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