{"id":2620,"date":"2014-06-12T16:21:58","date_gmt":"2014-06-12T14:21:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hotstegs-recht.de\/?p=2620"},"modified":"2021-09-27T13:42:10","modified_gmt":"2021-09-27T11:42:10","slug":"anspruch-eines-arbeitnehmers-auf-bezahlten-jahresurlaub-geht-mit-seinem-tod-nicht-unter-eugh-urteil-v-12-06-2014-az-c-11813","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hotstegs-recht.de\/?p=2620","title":{"rendered":"Anspruch eines Arbeitnehmers auf bezahlten Jahresurlaub geht mit seinem Tod nicht unter, EuGH, Urteil v. 12.06.2014, Az. C-118\/13"},"content":{"rendered":"<p><em>Das Unionsrecht steht einzelstaatlichen Rechtsvorschriften oder Gepflogenheiten entgegen, die f\u00fcr den Fall des Todes des Arbeitnehmers die Abgeltung f\u00fcr nicht genommenen bezahlten Jahresurlaub ausschlie\u00dfen<\/em><\/p>\n<p>Die Richtlinie u\u0308ber die Arbeitszeitgestaltung sieht vor, dass jeder Arbeitnehmer Anspruch auf einen bezahlten Mindestjahresurlaub von vier Wochen hat und dass dieser Urlaub au\u00dfer bei Beendigung des Arbeitsverh\u00e4ltnisses nicht durch eine finanzielle Verg\u00fctung ersetzt werden darf.<!--more--><\/p>\n<p>Der betroffene Arbeitnehmer war vom 1. August 1998 bis zu seinem Tod am 19. November 2010 bei dem Unternehmen K+K besch\u00e4ftigt. Von 2009 bis zu seinem Tod war er aufgrund einer schweren Erkrankung mit Unterbrechungen arbeitsunfa\u0308hig. <strong>Bis er starb hatte er 140,5 Tage offenen Jahresurlaub angesammelt.<\/strong><\/p>\n<p>Die Witwe forderte von K+K eine Abgeltung fu\u0308r den von ihrem Ehegatten nicht genommenen Jahresurlaub. Das Unternehmen wies die Forderung zuru\u0308ck und \u00e4u\u00dferte Zweifel an der Vererbbarkeit der Abgeltung.<\/p>\n<p>Das mit der Sache befasste Landesarbeitsgericht m\u00f6chte vom Gerichtshof wissen, ob das Unionsrecht einzelstaatliche Rechtsvorschriften oder Gepflogenheiten gestattet, wonach im Fall der Beendigung des Arbeitsverha\u0308ltnisses durch den Tod des Arbeitnehmers der Anspruch auf bezahlten Jahresurlaub ohne Begru\u0308ndung eines Abgeltungsanspruchs fu\u0308r nicht genommenen Urlaub untergeht. Ferner m\u00f6chte es wissen, ob eine solche Abgeltung von einem Antrag des Betroffenen im Vorfeld abh\u00e4ngt.<br \/>\nIn seinem heutigen Urteil erinnert der Gerichtshof daran, dass der Anspruch auf bezahlten Jahresurlaub ein besonders bedeutsamer Grundsatz des Sozialrechts ist und dass die Anspr\u00fcche auf Jahresurlaub und auf Bezahlung wa\u0308hrend des Urlaubs zwei Aspekte eines einzigen Anspruchs darstellen.<\/p>\n<p><a title=\"Anspruch auf Urlaubsabgeltung im Krankheitsfall auch f\u00fcr Beamte, Gerichtshof der Europ\u00e4ischen Union, Pressemitteilung v. 03.05.2012, Az. C-337\/10\" href=\"\/?p=1366\">Der Gerichtshof hat bereits entschieden, dass der Arbeitnehmer, wenn das Arbeitsverha\u0308ltnis geendet hat, Anspruch auf eine Verg\u00fctung hat, um zu verhindern, dass ihm jeder Genuss des Anspruchs auf Urlaub vorenthalten wird.<\/a> Das Unionsrecht steht einzelstaatlichen Rechtsvorschriften oder Gepflogenheiten entgegen, nach denen dem Arbeitnehmer am Ende des Arbeitsverha\u0308ltnisses keine finanzielle Vergu\u0308tung geschuldet wird, obwohl er krankheitsbedingt nicht in den Genuss seines bezahlten Jahresurlaubs kommen konnte.<br \/>\nDer Gerichtshof betont, dass der Begriff des bezahlten Jahresurlaubs bedeutet, dass f\u00fcr die Dauer des Jahresurlaubs das Entgelt des Arbeitnehmers fortzuzahlen ist.<\/p>\n<p>Ein finanzieller Ausgleich im Fall der Beendigung des Arbeitsverha\u0308ltnisses durch den Tod des Arbeitnehmers stellt die praktische Wirksamkeit des Urlaubsanspruchs sicher. Der unw\u00e4gbare Eintritt des Todes des Arbeitnehmers darf nicht ru\u0308ckwirkend zum vollsta\u0308ndigen Verlust des Anspruchs auf bezahlten Jahresurlaub fu\u0308hren.<\/p>\n<p><strong>Der Gerichtshof stellt deshalb klar, dass das Unionsrecht einzelstaatlichen Rechtsvorschriften oder Gepflogenheiten entgegensteht, wonach der Anspruch auf bezahlten Jahresurlaub ohne Begr\u00fcndung eines Abgeltungsanspruchs fu\u0308r nicht genommenen Urlaub untergeht, wenn das Arbeitsverh\u00e4ltnis durch den Tod des Arbeitnehmers endet.<\/strong><br \/>\n<strong> Er stellt weiter fest, dass diese Abgeltung nicht davon abh\u00e4ngt, dass der Betroffene im Vorfeld einen Antrag gestellt hat.<\/strong><\/p>\n<p><em>HINWEIS: Im Wege eines Vorabentscheidungsersuchens k\u00f6nnen die Gerichte der Mitgliedstaaten in einem bei ihnen anha\u0308ngigen Rechtsstreit dem Gerichtshof Fragen nach der Auslegung des Unionsrechts oder nach der G\u00fcltigkeit einer Handlung der Union vorlegen. Der Gerichtshof entscheidet nicht u\u0308ber den nationalen Rechtsstreit. Es ist Sache des nationalen Gerichts, u\u0308ber die Rechtssache im Einklang mit der Entscheidung des Gerichtshofs zu entscheiden. Diese Entscheidung des Gerichtshofs bindet in gleicher Weise andere nationale Gerichte, die mit einem \u00e4hnlichen Problem befasst werden.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Unionsrecht steht einzelstaatlichen Rechtsvorschriften oder Gepflogenheiten entgegen, die f\u00fcr den Fall des Todes des Arbeitnehmers die Abgeltung f\u00fcr nicht genommenen bezahlten Jahresurlaub ausschlie\u00dfen Die Richtlinie u\u0308ber die Arbeitszeitgestaltung sieht vor, dass jeder Arbeitnehmer Anspruch auf einen bezahlten Mindestjahresurlaub von vier Wochen hat und dass dieser Urlaub au\u00dfer bei Beendigung des Arbeitsverh\u00e4ltnisses nicht durch eine &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.hotstegs-recht.de\/?p=2620\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eAnspruch eines Arbeitnehmers auf bezahlten Jahresurlaub geht mit seinem Tod nicht unter, EuGH, Urteil v. 12.06.2014, Az. 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C-118\/13 - Hotstegs Rechtsanwaltsgesellschaft | Rechtsanw\u00e4lt:innen und Fachanw\u00e4lt:innen f\u00fcr Verwaltungsrecht<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"- Termine unter Tel. 0211 \/ 497657-16\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.hotstegs-recht.de\/?p=2620\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Anspruch eines Arbeitnehmers auf bezahlten Jahresurlaub geht mit seinem Tod nicht unter, EuGH, Urteil v. 12.06.2014, Az. 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