{"id":2177,"date":"2013-10-07T16:47:47","date_gmt":"2013-10-07T14:47:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hotstegs-recht.de\/?p=2177"},"modified":"2017-02-14T15:46:41","modified_gmt":"2017-02-14T14:46:41","slug":"zurruhesetzung-eines-beamten-wegen-dienstunfaehigkeit-nach-verweigerung-der-aerztlichen-begutachtung-urteil-des-bundesverwaltungsgerichts-vom-30-05-2013-az-2-c-6811","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hotstegs-recht.de\/?p=2177","title":{"rendered":"Zurruhesetzung eines Beamten wegen Dienstunf\u00e4higkeit nach Verweigerung der \u00e4rztlichen Begutachtung, Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 30.05.2013, Az. 2 C 68\/11"},"content":{"rendered":"<p>Eine vorzeitige Versetzung in den Ruhestand wegen der Weigerung, sich amts\u00e4rztlich untersuchen zu lassen, ist nur dann rechtm\u00e4\u00dfig, wenn die Untersuchungsanforderung als solche rechtm\u00e4\u00dfig ist.<br \/>\nDies hat das Bundesverwaltungsgericht in einem Urteil vom 30.05.2013 entschieden und zugleich zu den Anforderungen, die an eine Untersuchungsaufforderung zu stellen sind, Stellung genommen. Nach \u00a7 33 Abs. 1 Landesbeamtengesetz NRW ist die Beh\u00f6rde zu einer Untersuchungsaufforderung berechtigt, wenn Zweifel \u00fcber die Dienstf\u00e4higkeit des Beamten bestehen. Zu der Frage, wann derartige Zweifel zu bejahen sind, f\u00fchrt das Bundesverwaltungsgericht aus:<!--more--><\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Aufgrund hinreichend gewichtiger tats\u00e4chlicher Umst\u00e4nde muss zweifelhaft sein, ob der Beamte wegen seines k\u00f6rperlichen Zustandes oder aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden nicht mehr in der Lage ist, die Dienstpflichten seines abstrakt-funktionellen Amtes zu erf\u00fcllen [&#8230;] Dies ist anzunehmen, wenn Umst\u00e4nde vorliegen, die bei vern\u00fcnftiger, lebensnaher Einsch\u00e4tzung die ernsthafte Besorgnis begr\u00fcnden, der betroffene Beamte sei dienstunf\u00e4hig. Der Aufforderung m\u00fcssen tats\u00e4chliche Feststellungen zugrunde liegen, die die Dienstunf\u00e4higkeit des Beamten als nahe liegend erscheinen lassen [&#8230;]. Die Feststellung, die f\u00fcr die Anordnung sprechenden Gr\u00fcnde &#8217;seien nicht aus der Luft gegriffen&#8216;, reicht f\u00fcr die Rechtm\u00e4\u00dfigkeit der Aufforderung nicht aus. Die Beh\u00f6rde muss die tats\u00e4chlichen Umst\u00e4nde, auf die sie die Zweifel an der Dienstf\u00e4higkeit st\u00fctzt, in der Aufforderung angeben. Der Beamte muss anhand dieser Begr\u00fcndung die Auffassung der Beh\u00f6rde nachvollziehen und pr\u00fcfen k\u00f6nnen, ob die angef\u00fchrten Gr\u00fcnde tragf\u00e4hig sind [&#8230;]. Er muss erkennen k\u00f6nnen, welcher Vorfall oder welches Ereignis zur Begr\u00fcndung der Aufforderung herangezogen wird. Die Beh\u00f6rde darf insbesondere nicht nach der \u00dcberlegung vorgehen, der Adressat werde schon wissen, &#8218;worum es geht&#8216;. [&#8230;] Ferner muss die Anordnung Angaben zu Art und Umfang der \u00e4rztlichen Untersuchung enthalten. Die Beh\u00f6rde darf dies nicht dem Arzt \u00fcberlassen. Dies gilt insbesondere, wenn sich der Beamte einer fachpsychiatrischen Untersuchung unterziehen soll. Erhebungen des Psychiaters zum Lebenslauf des Beamten, wie etwa Kindheit, Ausbildung, besondere Krankheiten, und zum konkreten Verhalten auf dem Dienstposten stehen dem Bereich privater Lebensgestaltung noch n\u00e4her als die rein medizinischen Feststellungen, die bei der angeordneten Untersuchung zu erheben sind. Deshalb sind die mit einer solchen Untersuchung verbundenen Eingriffe in das Recht des Beamten aus <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/GG\/2.html\" title=\"Art. 2 GG\">Art. 2 Abs. 2 GG<\/a> wie auch in sein allgemeines Pers\u00f6nlichkeitsrecht regelm\u00e4\u00dfig weitgehend [&#8230;]. Nur wenn in der Aufforderung selbst Art und Umfang der geforderten \u00e4rztlichen Untersuchung nachvollziehbar sind, kann der Betroffene auch nach Ma\u00dfgabe des Grundsatzes der Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit ihre Rechtm\u00e4\u00dfigkeit \u00fcberpr\u00fcfen.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Dieses Urteil bedeutet indes nicht, dass ein Beamter sich einer Aufforderung zur amts\u00e4rztlichen Begutachtung im Vertrauen auf deren Rechtswidrigkeit widersetzen darf. Ob die vom Bundesverwaltungsgericht dargelegten Anforderungen an die Untersuchungsaufforderung erf\u00fcllt sind, ist immer eine Frage des konkreten Einzelfalles und bedarf nach wie vor einer \u00dcberpr\u00fcfung im Wege des Widerspruchs bzw. der Anfechtungsklage.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine vorzeitige Versetzung in den Ruhestand wegen der Weigerung, sich amts\u00e4rztlich untersuchen zu lassen, ist nur dann rechtm\u00e4\u00dfig, wenn die Untersuchungsanforderung als solche rechtm\u00e4\u00dfig ist. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht in einem Urteil vom 30.05.2013 entschieden und zugleich zu den Anforderungen, die an eine Untersuchungsaufforderung zu stellen sind, Stellung genommen. 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