{"id":2053,"date":"2013-08-01T20:15:39","date_gmt":"2013-08-01T18:15:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hotstegs-recht.de\/?p=2053"},"modified":"2013-08-05T19:11:54","modified_gmt":"2013-08-05T17:11:54","slug":"entschadigung-fur-uberlange-verfahrensdauer-bundesverwaltungsgericht-pressemitteilung-v-12-07-2013-az-5-c-2312-d-5-c-2712-d","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hotstegs-recht.de\/?p=2053","title":{"rendered":"Entsch\u00e4digung f\u00fcr \u00fcberlange Verfahrensdauer, Bundesverwaltungsgericht, Pressemitteilung v. 12.07.2013, Az. 5 C 23\/12 D, 5 C 27\/12 D"},"content":{"rendered":"<p>Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat sich erstmals mit dem Ende 2011 geschaffenen Entsch\u00e4digungsanspruch wegen \u00fcberlanger Dauer von Gerichtsverfahren befasst. Es hat in zwei Revisionsverfahren entschieden, dass es f\u00fcr die zentrale Frage, wann ein Gerichtsverfahren unangemessen lang dauert, keine festen Richtwerte gibt. Angesichts der Vielschichtigkeit und Vielgestaltigkeit der Verfahren ist es in Verwaltungsprozessen in der Regel auch nicht m\u00f6glich, sich an angenommenen oder statistisch ermittelten Verfahrenslaufzeiten zu orientieren. <!--more--><br \/>\nVielmehr h\u00e4ngt die Frage der Angemessenheit der Verfahrensdauer stets von den Umst\u00e4nden des Einzelfalles ab, insbesondere von der Schwierigkeit des Verfahrens, von dessen Bedeutung und vom Verhalten der Beteiligten. Dabei ist vor allem auch zu pr\u00fcfen, ob Verz\u00f6gerungen, die durch die Verfahrensf\u00fchrung des Gerichts eintreten, bei Ber\u00fccksichtigung des dem Gericht insoweit zukommenden Gestaltungsspielraumes sachlich gerechtfertigt sind.<\/p>\n<p>Im ersten Verfahren geht es um die Entsch\u00e4digung wegen \u00fcberlanger Verfahrensdauer f\u00fcr einen Rechtsstreit \u00fcber die R\u00fcckzahlung von Ausbildungsf\u00f6rderung (in H\u00f6he von 17 000 \u20ac), <strong>der in erster Instanz sechseinhalb und in zweiter Instanz knapp zwei Jahre gedauer<\/strong>t hatte. Das Oberverwaltungsgericht hat als Entsch\u00e4digungsgericht die Ansicht vertreten, die Verz\u00f6gerung im verwaltungsgerichtlichen Verfahren betrage nur drei Jahre und vier Monate. Den Verwaltungsgerichten sei, wenn eine Sache &#8211; wie hier nach etwas \u00fcber einem Jahr &#8211; entscheidungsreif sei, noch eine Bearbeitungsfrist von zwei weiteren Jahren einzur\u00e4umen. Auf die Revision des Kl\u00e4gers hat das Bundesverwaltungsgericht diese Rechtsauffassung beanstandet. Es hat das Urteil abge\u00e4ndert und dem Kl\u00e4ger antragsgem\u00e4\u00df eine um 2 000 \u20ac h\u00f6here Entsch\u00e4digung (insgesamt 6 000 \u20ac) zugebilligt und festgestellt, dass die Verfahrendauer unangemessen war. Nach den Umst\u00e4nden des Einzelfalles war davon auszugehen, dass &#8211; auch unter Ber\u00fccksichtigung eines richterlichen Gestaltungsspielraumes &#8211; eine Verfahrensverz\u00f6gerung von mindestens f\u00fcnf Jahren vorlag, die sachlich nicht zu rechtfertigen war. Hierbei war auch zu ber\u00fccksichtigen, dass die Sache einfach gelagert und zudem f\u00fcr den Kl\u00e4ger wegen der H\u00f6he des R\u00fcckforderungsbetrages von erheblicher Bedeutung war. <strong>Soweit die Verz\u00f6gerung auf einer erheblichen Arbeits\u00fcberlastung des Verwaltungsgerichts beruhte, konnte dies nicht als Rechtfertigung dienen, sondern war dem beklagten Land zuzurechnen. Dieses ist gehalten, strukturellen M\u00e4ngeln etwa durch eine bessere Personalausstattung des Gerichts abzuhelfen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Gegenstand des zweiten Verfahrens ist der Entsch\u00e4digungsanspruch einer Polizistin, die gegen ihre Umsetzung in ein anderes Polizeirevier geklagt hatte und beim Verwaltungsgericht zwei Jahre auf eine m\u00fcndliche Verhandlung warten musste.<\/strong> Das Bundesverwaltungsgericht hat das Urteil des Oberverwaltungsgerichts f\u00fcr das Land Sachsen-Anhalt best\u00e4tigt. Nach den besonderen Umst\u00e4nden des Einzelfalles h\u00e4tte in diesem einfach gelagerten Rechtsstreit, der f\u00fcr die Kl\u00e4gerin von nicht unerheblicher Bedeutung war, eine m\u00fcndliche Verhandlung ein Jahr fr\u00fcher stattfinden m\u00fcssen, zumal das Verwaltungsgericht bereits in einem fr\u00fcheren Verfahren mit der Umsetzung befasst war. Der Kl\u00e4gerin steht daher eine Entsch\u00e4digung f\u00fcr die materiellen und immateriellen Nachteile zu. Durch die Verz\u00f6gerung sind ihr zus\u00e4tzliche Fahrtkosten von \u00fcber 1 800 \u20ac entstanden. Die Entsch\u00e4digung f\u00fcr immaterielle Nachteile betr\u00e4gt nach dem Gesetz grunds\u00e4tzlich 1 200 \u20ac f\u00fcr jedes Jahr der Verz\u00f6gerung.<\/p>\n<p>BVerwG <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=5%20C%2023.12\" title=\"BVerwG, 11.07.2013 - 5 C 23.12: Entsch&auml;digung; angemessene -; Entsch&auml;digungsanspruch; Entsch&auml;di...\">5 C 23.12<\/a> D &#8211; Urteil vom 11. Juli 2013<\/p>\n<p>Vorinstanz:<br \/>\nOVG Berlin-Brandenburg <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=3%20A%201.12\" title=\"3 A 1.12 (2 zugeordnete Entscheidungen)\">3 A 1.12<\/a> &#8211; Urteil vom 27. M\u00e4rz 2012<\/p>\n<p>BVerwG <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=5%20C%2027.12\" title=\"5 C 27.12 (2 zugeordnete Entscheidungen)\">5 C 27.12<\/a> D &#8211; Urteil vom 11. Juli 2013<\/p>\n<p>Vorinstanz:<br \/>\nOVG Magdeburg <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=7%20KE%201\/11\" title=\"OVG Sachsen-Anhalt, 25.07.2012 - 7 KE 1\/11: Entsch&auml;digung f&uuml;r &uuml;berlange Verfahrensdauer\">7 KE 1\/11<\/a> &#8211; Beschluss vom 25. Juli 2012<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat sich erstmals mit dem Ende 2011 geschaffenen Entsch\u00e4digungsanspruch wegen \u00fcberlanger Dauer von Gerichtsverfahren befasst. Es hat in zwei Revisionsverfahren entschieden, dass es f\u00fcr die zentrale Frage, wann ein Gerichtsverfahren unangemessen lang dauert, keine festen Richtwerte gibt. 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