{"id":1585,"date":"2012-11-16T18:32:04","date_gmt":"2012-11-16T17:32:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.obst-hotstegs.de\/?p=1585"},"modified":"2012-11-18T18:33:30","modified_gmt":"2012-11-18T17:33:30","slug":"burgerbegehren-ist-unzulassig-neue-westfalische-v-16-11-2012","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hotstegs-recht.de\/?p=1585","title":{"rendered":"B\u00fcrgerbegehren ist unzul\u00e4ssig, Neue Westf\u00e4lische v. 16.11.2012"},"content":{"rendered":"<p>Initiative &#8222;Pro Sportplatz&#8220; unterliegt vor Mindener Verwaltungsgericht<\/p>\n<p>VON KIRSTEN TIRRE<\/p>\n<div id=\"absatz1\">Pr. Oldendorf \/ Minden. Mit einem Karton voller Akten und einem Sieg in der Tasche verlie\u00dfen gestern Marko Steiner und Eric Pollert als Vertreter der Stadt Pr. Oldendorf den Saal 208 des Mindener Verwaltungsgerichtes. Nach knapp einst\u00fcndiger Verhandlung hatte die zweite Kammer des Verwaltungsgerichtes unter Vorsitz des Pr\u00e4sidenten des Gerichtes, Klaus Peter Frenzen, entschieden, dass das B\u00fcrgerbegehren &#8222;Pro Sportplatz&#8220; unzul\u00e4ssig ist.<\/div>\n<p>Gro\u00df war das Interesse an der \u00f6ffentlichen Verhandlung, die einen vorl\u00e4ufigen Schlussstrich unter die seit 2010 w\u00e4hrende Debatte um den Verkauf des Sportplatzes an einen Investor f\u00fcr einen Einkaufsmarkt zog. <!--more--><br \/>\nDer mit knapper Mehrheit von CDU und SFD erfolgte Aufstellungsbeschluss f\u00fcr ein Bauleitverfahren hatte vergangenes Jahr bei SPD, FWG, UEB und Gr\u00fcnen den Ruf nach einem Ratsb\u00fcrgerentscheid laut werden lassen. Nachdem dies an der Ratsmehrheit scheiterte, gr\u00fcndete sich die B\u00fcrgerinitiative (BI) &#8222;Pro Sportplatz&#8220;, die mehr als 2.800 Unterschriften f\u00fcr ein B\u00fcrgerbegehren sammelte. Dieses allerdings erkl\u00e4rte der Rat im September 2011 wieder mit knapper Mehrheit f\u00fcr unzul\u00e4ssig. Die BI beschritt den Klageweg und beantragte, den ablehnenden Bescheid aufzuheben.<\/p>\n<p>&#8222;Wir wissen ihr b\u00fcrgerschaftliches Engagement zu sch\u00e4tzen, k\u00f6nnen aber nicht an der Rechtslage vorbeischauen&#8220;, wandte sich Richter Frenzen nach der Urteilsverk\u00fcndung an die Kl\u00e4ger Volker Oestreich, Janina Huth und Inka Jockheck als Vertretungsberechtigte des B\u00fcrgerbegehrens. Dennoch sei das Urteil , dass der Ratsbeschluss rechtm\u00e4\u00dfig sei, wohl keine \u00dcberraschung. Schon B\u00fcrgermeister Jost Egen hatte die Ablehnung des B\u00fcrgerbegehrens damit begr\u00fcndet, dass es Belange der Bauleitplanung ber\u00fchre. Diese Auffassung vertrat auch das Gericht, verwies jedoch auf unterschiedliche Urteile des Oberverwaltungsgerichts in dieser Frage.<\/p>\n<p>Die Entscheidung, die wegen des Aufstellungsbeschlusses vom M\u00e4rz 2011 noch auf alter Rechtslage fu\u00dft, begr\u00fcndete das Gericht wie folgt. Richter Klaus Peter Frenzen und die beiden beisitzenden Richter Winfried Kaiser und Kathrin Junkerkalefeld bewerteten die Begr\u00fcndung des B\u00fcrgerbegehrens in wesentlichen Punkten als &#8222;unvollst\u00e4ndig oder zumindest teilweise irref\u00fchrend&#8220;. Die Aussage, &#8222;die Stadt verscherbele ihr Tafelsilber&#8220;, suggeriere, dass es um die gesamten 9.218 Quadratmeter des Sportplatzes gehe und bei einem Verkauf f\u00fcr 540.000 Euro ein Erl\u00f6s unter Wert erzielt w\u00fcrde. Gem\u00e4\u00df der Planungen gehe es aber nur um 6.000 Quadratmeter f\u00fcr einem marktgerechten Preis von 90 Euro pro Quadratmeter.<\/p>\n<p>Auch sei es ein gravierender Unterschied, ob der ganze im Eigentum der Stadt befindliche Sportplatz ver\u00e4u\u00dfert w\u00fcrde oder ein Drittel als Multifunktionsfl\u00e4che im Besitz der Kommune verbleibe. Zudem handele es sich um eine typische bauleitplanerische Entscheidung, &#8222;die einem B\u00fcrgerbegehren als Entscheidungsgegenstand entzogen&#8220; sei. Schwer falle dabei insbesondere ins Gewicht, dass die Ver\u00e4u\u00dferung des Grundst\u00fcckes lediglich der Teilaspekt einer wesentlich weiterreichenden Planung sei, welche die gesamte Innenstadtentwicklung mit Einzelhandel, Parkpl\u00e4tzen, einem neuen Jugendzentrum und einem neuen Sportplatz betreffe. Im Bauleitverfahren sei bereits die fr\u00fchzeitige B\u00fcrgerbeteiligung durch die \u00f6ffentliche Auslegung ber\u00fccksichtigt. In diesen Verfahrensablauf f\u00fcgte sich das auf wenige Aspekte der Gesamtplanung bezogene B\u00fcrgerbegehren nicht ein, so das Gericht.<\/p>\n<p>Volker Oestreich als einer der drei Vertretungsberechtigten des B\u00fcrgerbegehrens, legte abschlie\u00dfend Wert auf die Feststellung, dass es zu keiner Zeit darum gegangen sei, die Pl\u00e4ne zur Innenstadtentwicklung zu verhindern. &#8222;Die B\u00fcrger w\u00fcnschen sich eine Mitbeteiligung. Das belegen die 2.800 Unterschriften. Und was die Begr\u00fcndung angehe, w\u00e4ren alle Unterzeichner informiert gewesen, um was es gehe, so der Anwalt. &#8222;Der B\u00fcrger hat heute verloren&#8220;, machte Oestreich nach der Verhandlung seiner Entt\u00e4uschung Luft. &#8222;So etwas ist schon ein frustrierendes Erlebnis f\u00fcr die B\u00fcrger&#8220;, so Rechtsanwalt Robert Hotstegs, der die BI vertrat. Er sei aber Optimist und gehe davon aus, dass die B\u00fcrger nun weiter aufpassen w\u00fcrden, was in ihrer Stadt passiere.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Initiative &#8222;Pro Sportplatz&#8220; unterliegt vor Mindener Verwaltungsgericht VON KIRSTEN TIRRE Pr. Oldendorf \/ Minden. Mit einem Karton voller Akten und einem Sieg in der Tasche verlie\u00dfen gestern Marko Steiner und Eric Pollert als Vertreter der Stadt Pr. Oldendorf den Saal 208 des Mindener Verwaltungsgerichtes. 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