{"id":1327,"date":"2012-03-19T09:12:39","date_gmt":"2012-03-19T08:12:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.obst-hotstegs.de\/?p=1327"},"modified":"2012-03-19T09:14:19","modified_gmt":"2012-03-19T08:14:19","slug":"genug-geredet-jetzt-entscheiden-weinheimer-nachrichten-vom-19-03-2012","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hotstegs-recht.de\/?p=1327","title":{"rendered":"Genug geredet, jetzt entscheiden, Weinheimer Nachrichten vom 19.03.2012"},"content":{"rendered":"<p>Weinheim. Informationsveranstaltungen zum Thema &#8222;Breitwiesen und B\u00fcrgerbeteiligung&#8220; haben in diesen Tagen Hochkonjunktur. Am 7. M\u00e4rz interessierten sich rund 70 B\u00fcrger die Vorschl\u00e4ge der Stadtverwaltung. Am vergangenen Freitag kamen mehr als 100 Menschen ins Rolf-Engelbrecht-Haus, um den Standpunkt der B\u00fcrgerinitiative (BI) &#8222;Sch\u00fctzt die Weinheimer Breitwiesen&#8220; zu h\u00f6ren. &#8222;Den direkten Vergleich in der Zuschauergunst haben wir schon mal gewonnen&#8220;, meinte ein BI-Anh\u00e4nger schmunzelnd.<!--more--><\/p>\n<p>Unter den Zuh\u00f6rern waren auch viele Stadtr\u00e4te, so zum Beispiel die Fraktionsvorsitzenden der CDU, der Freien W\u00e4hler, der SPD und der GAL. Aber auch Oberb\u00fcrgermeister Heiner Bernhard, Erster B\u00fcrgermeister Dr. Torsten Fetzner und Sven-Patrick Marx, der Leiter des Amtes f\u00fcr Stadtentwicklung, wollten &#8222;live&#8220; die juristischen Argumente der BI h\u00f6ren, die davon \u00fcberzeugt ist, dass das B\u00fcrgerbegehren zul\u00e4ssig und ein sofortiger B\u00fcrgerentscheid m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>BI-Sprecherin Ingrid Hagenbruch machte dies gleich zu Beginn noch einmal deutlich: &#8222;Die B\u00fcrger wollen nicht mitreden, sondern jetzt selbst entscheiden!&#8220; Und Fritz Pfrang, der Vorsitzende des Weinheimer Bauernverbandes, erkl\u00e4rte: &#8222;Viele Landwirte w\u00fcrden definitiv ihre Grundst\u00fccke im Breitwiesen nicht verkaufen.&#8220;<\/p>\n<p>Rechtsanwalt Robert Hotstegs erkl\u00e4rte anschlie\u00dfend ausf\u00fchrlich das Verfahren und die Optionen des Gemeinderates, der am kommenden Mittwoch, 21. M\u00e4rz, um 17 Uhr im Rolf-Engelrecht-Haus \u00fcber das B\u00fcrgerbegehren Breitwiesen entscheiden muss. Eine Erkenntnis lautete: &#8222;Egal, wie es ausgeht, die unterlegene Seite hat immer ein Widerspruchs- und Klagerecht.&#8220;<\/p>\n<p>Komplizierter wurde es beim Vergleich der Gutachten. W\u00e4hrend der Fachanwalt der Stadt sagt, der Aufstellungsbeschluss zur \u00c4nderung des Fl\u00e4chennutzungsplans (vom 19. Oktober 2011) sei bereits Teil der Bauleitplanung, was ein K.O.-Kriterium f\u00fcr das B\u00fcrgerbegehren w\u00e4re, kamen die Rechtsanw\u00e4lte der BI zu einem anderem Ergebnis. Denn: Selbst der st\u00e4dtische Gutachter komme zu dem Schluss, dass ein B\u00fcrgerbegehren bis zum Tag der amtlichen Bekanntmachung (5. November 2011) noch zul\u00e4ssig gewesen w\u00e4re. Nun sehe die Gemeindeordnung aber auch vor, dass B\u00fcrgerbegehren sp\u00e4testens sechs Wochen nach einem Beschluss des Gemeinderates eingereicht werden m\u00fcssten &#8211; das w\u00e4re der 30. November 2011 gewesen; diese Frist hatte die BI exakt eingehalten und an diesem Tag mehr als 5000 Unterschriften \u00fcbergeben.<\/p>\n<p>F\u00fcr Hotstegs bedeutet dies: &#8222;Die Stadtr\u00e4te m\u00fcssen ihre eigene rechtliche Bewertung vornehmen.&#8220; Dabei sei nicht allein die Sicht der Stadtverwaltung relevant, auch wenn OB Bernhard angek\u00fcndigt hat, dass er im Falle einer Zulassung des B\u00fcrgerbegehrens durch den Gemeinderat aus rechtlichen Gr\u00fcnden Widerspruch gegen diese Entscheidung einlegen m\u00fcsse.<\/p>\n<h6><strong>Zweifel am st\u00e4dtischen Gutachten<\/strong><\/h6>\n<p>Hotstegs gelang es aber auch in einigen Details, Zweifel am Gutachten der Stadt zu wecken. So hielt er dem Gutachter Dr. Thomas Burmeister vor, einige Zitate aus Urteilen des Verwaltungsgerichtshof Baden-W\u00fcrttemberg seien f\u00fcr den Weinheimer Fall nicht einschl\u00e4gig oder sogar bewusst unvollst\u00e4ndig wiedergegeben worden.<\/p>\n<p>Einige Stadtr\u00e4te meldeten sich in der anschlie\u00dfenden Fragerunde zu Wort. Sie trieb vor allem die Sorge um, dass eine Zulassung des B\u00fcrgerbegehrens die Optionen Weinheims im neuen Regionalplan beschr\u00e4nken w\u00fcrde. Diese Angst konnte Hogstets den Stadtr\u00e4ten nicht nehmen. Er machte eine andere Rechnung auf: Selbst wenn Weinheim dann fr\u00fchestens 2014 die Breitwiesen als \u00c4nderungsantrag in den Regionalplan einbringen k\u00f6nnte, so sei der Zeitverlust doch \u00fcberschaubar. Denn eine Ablehnung des B\u00fcrgerbegehrens w\u00fcrde zweifellos Widerspr\u00fcche und Klagen nach sich ziehen, was ebenfalls viel Zeit in Anspruch nehmen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Fragen nach dem Sinn von B\u00fcrgerr\u00e4ten &#8211; wie sie von der Stadtverwaltung vorgeschlagen werden &#8211; beantwortete Hogstets so: &#8222;Von B\u00fcrgerr\u00e4ten halte ich viel, aber beim Thema Breitwiesen kommen sie zu sp\u00e4t.&#8220; Aber auch einen Trost hatte der Anwalt zum Schluss noch f\u00fcr alle Beteiligten parat: &#8222;Egal, wie das jetzt ausgeht: Ein B\u00fcrgerbegehren wie dieses wird sich in Weinheim sicher nicht wiederholen.&#8220; pro<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weinheim. Informationsveranstaltungen zum Thema &#8222;Breitwiesen und B\u00fcrgerbeteiligung&#8220; haben in diesen Tagen Hochkonjunktur. Am 7. M\u00e4rz interessierten sich rund 70 B\u00fcrger die Vorschl\u00e4ge der Stadtverwaltung. 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