{"id":1079,"date":"2011-11-03T19:46:53","date_gmt":"2011-11-03T18:46:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.obst-hotstegs.de\/?p=1079"},"modified":"2011-11-04T09:26:43","modified_gmt":"2011-11-04T08:26:43","slug":"drei-grunde-warum-es-weiterhin-sinnvoll-ist-als-jurist-eine-promotion-zu-fertigen-ansprache-zur-akademische-feier-des-fachbereichs-rechtswissenschaften-der-justus-liebig-universitat-giesen-am-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hotstegs-recht.de\/?p=1079","title":{"rendered":"&#8222;Drei Gr\u00fcnde, warum es weiterhin sinnvoll ist, als Jurist eine Promotion zu fertigen&#8220;, Ansprache zur Akademische Feier des Fachbereichs Rechtswissenschaften der Justus-Liebig-Universit\u00e4t Gie\u00dfen am 28.10.2011"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Heute sprechen wir \u00fcber drei Sommersprossen&#8220;. Mit diesen Worten empfing uns eines Tages mein Doktorvater, Prof. Helmut Ridder, im Doktorandenseminar. Seinerzeit schauten wir uns sehr verdutzt an und kamen nicht recht dahinter, was Prof. Ridder gemeint hatte. Er sah unsere Verwunderung und forderte uns auf, den Begriff &#8222;Sommersprossen&#8220; zu analysieren. Es dauerte ca. zehn Minuten, bis der erste Teilnehmer herausfand, dass es sich um &#8222;Gesichtspunkte&#8220; handelt. Damals hielt ich das f\u00fcr die unterhaltsame Auflockerung eines trockenen juristischen Seminars durch einen geistreichen Lehrer. Sp\u00e4ter fand ich heraus, dass die \u00c4u\u00dferung durchaus einen gewissen Bezug zur juristischen T\u00e4tigkeit hatte. Als Juristen stehen wir immer wieder vor der Notwendigkeit, bestimmte Worte und Begriffe in Gesetzen und Vertr\u00e4gen zu verstehen und ihren Sinn und Zweck zu hinterfragen.<\/p>\n<p>Heute soll mit Ihnen \u00fcber Sinn und Zweck einer juristischen Promotion gesprochen werden und ich m\u00f6chte Sie auf drei Gesichtspunkte hinweisen, die mir wichtig erscheinen. <!--more-->Hier\u00fcber zu reden, erscheint mir wichtig, da wir nach den bekannten Missbrauchsf\u00e4llen des Doktortitels im politischen Raum viele Versuche erleben, den Doktortitel generell zu entwerten oder sogar l\u00e4cherlich zu machen. Diese Versuche halte ich f\u00fcr unberechtigt, denn es ist nicht sinnvoll, das Kind mit dem Bade auszusch\u00fctten.<\/p>\n<p>Nachfolgend will ich Ihnen \u00fcber meine Erfahrung berichten, in der Hoffnung, dass diese einige allgemeine Aspekte aufweisen, die auch f\u00fcr andere Personen G\u00fcltigkeit haben.<\/p>\n<p>Den ersten Aspekt, den ich erw\u00e4hnen will, kann man mit dem englischen Begriff &#8222;Standing&#8220; oder in der deutschen Sprache mit dem Begriff &#8222;Beharrungsverm\u00f6gen&#8220; benennen. Als Rechtsanwalt erlebe ich viele Angriffe auf meine Mandanten, auf das von mir vorgetragene rechtliche Anliegen und auch auf meine Person. H\u00e4ufig erleben wir das Ph\u00e4nomen, dass Verwaltungsbeamte, die ausschlie\u00dflich in einem bestimmten Bereich des Rechts t\u00e4tig sind, meinen, sie seien Spezialisten, deren Bewertung nicht in Frage zu stellen sei. Auch haben Richter, die auf eine bestimmte Meinung festgelegt sind, oft genug den Standpunkt vertreten, ein bestimmtes Anliegen der Mandanten sei von der g\u00e4ngigen Rechtsprechung nicht abgedeckt und aussichtslos. In derartigen Situationen hat es oft geholfen, auf einen gesicherten Kernbestand juristischer Logik und Argumentationsf\u00e4higkeit zur\u00fcckgreifen zu k\u00f6nnen. Diese F\u00e4higkeit wird auch durch das Ablegen einer Promotion mit dem Rigorosum (der m\u00fcndlichen Pr\u00fcfung des Dissertationsverfahrens) ge\u00fcbt und ausgewiesen.<\/p>\n<p>Dabei geht es mir nicht um das \u00c4u\u00dfere, nicht um das, was man negativ mit der &#8222;Blendwirkung&#8220; des Doktortitels umschreiben k\u00f6nnte. Es geht mir um das Selbstbewusstsein, dass man daraus zieht, eine frei gew\u00e4hlte und durchaus schwierige Eigenpr\u00fcfung bestanden zu haben. Die Zeit der Dissertation hat n\u00e4mlich durchaus etwas M\u00f6nchisches an sich, sie ist n\u00e4mlich eine Zeit h\u00f6chster geistiger Konzentration, verbunden mit einem erheblichen Konsumverzicht. Diese Aufgabe bew\u00e4ltigt und am Ende etwas Sinnvolles zu Stande gebracht haben, ist eine st\u00e4ndige Kraftquelle und eine Quelle des fachlichen Selbstbewusstseins.<\/p>\n<p>Der zweite Aspekt, den ich erw\u00e4hnen m\u00f6chte, ist die Gelegenheit etwas Sinnvolles f\u00fcr die Gesellschaft zu tun und zum gesellschaftlichen Diskurs beizutragen. Seinerzeit hatte ich eine besondere M\u00f6glichkeit, als mein Doktorvater Prof. Ridder mir den Auftrag gab, \u00fcber &#8222;Chancen direkter Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland&#8220; zu forschen. Das Forschungsobjekt war <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/GG\/20.html\" title=\"Art. 20 GG\">Art. 20 Abs. 2<\/a> Grundgesetz, wo es hei\u00dft<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausge\u00fcbt&#8220;.<\/p><\/blockquote>\n<p>Es stellte sich damals Anfang der achtziger Jahre die Situation, dass in der zentralen Frage der Stationierung von Pershing Raketen die Bev\u00f6lkerungsmehrheit eine deutlich andere Position hatte als die Bundesregierung. \u00dcber den damaligen Streit will ich hier nicht sprechen und auch nicht nachtr\u00e4glich Position beziehen. Es geht mir lediglich um die Problematik, welche Mittel die Demokratie hat, um eine Abl\u00f6sung der gew\u00e4hlten Regierung vom Volkswillen zu verhindern. In der Folgezeit wurde dieses Thema meiner Doktorarbeit vom Verein Mehr Demokratie e.V. aufgegriffen, auf Landesebene wurden vielf\u00e4ltige B\u00fcrgerabstimmungen von der Gemeindeordnung und von den Landesverfassungen erm\u00f6glicht. Mehr als einmal gab es hierbei Ber\u00fchrungspunkte mit Diskussionen im Bundestag und im Landtag. Auch hier will ich mir die Einzelheiten ersparen. Ich m\u00f6chte nur darauf hinweisen, dass unter anderem \u00fcber Mehr Demokratie e.V. eine neue Form der B\u00fcrgerbeteiligung in die Politikgestaltung der Europ\u00e4ischen Union eingef\u00fchrt wurde. Mit der Europ\u00e4ischen B\u00fcrgerinitiative (ECI), die in der EU-Verordnung Nr. 211\/2011 n\u00e4her geregelt ist, wird es ab dem 01. April 2012 m\u00f6glich sein, eine Europ\u00e4ische B\u00fcrgerinitiative einzuleiten, deren Ergebnis dem Europ\u00e4ischen Parlament vorgelegt wird. Auch hier geht es mir nicht um die Details, nicht um die politische Sto\u00dfrichtung, nicht um das Pro und Contra. Entscheidend ist f\u00fcr mich alleine, dass die Promotion eine positive Chance er\u00f6ffnet, auf den gesellschaftlichen Diskurs einzuwirken und der Gesellschaft etwas zur\u00fcckzugeben. Gleichzeitig er\u00f6ffnet die Arbeit der Doktoranden der jeweiligen Universit\u00e4t die Chance, sich nach au\u00dfen als Braintrust oder Think Tank darzustellen. Wenn die Universit\u00e4t derart zur Diskussion gesellschaftlicher Fragen beitr\u00e4gt, ist sie eben deutlich mehr als eine h\u00f6here Schule, n\u00e4mlich ein Ort des Ansto\u00dfes im positiven Sinne.<\/p>\n<p>Der letzte Aspekt, auf den ich hinweisen will, ist die eigene mentale Ver\u00e4nderung durch die Dissertation. Sicherlich war es auch f\u00fcr andere Doktoranden typisch, als ich im ersten Jahr meiner Arbeit ca. 800 B\u00fccher und Aufs\u00e4tze ausgewertet hatte. Ich stand damals vor einem Berg von Notizzetteln und begriff, auf welch einem gigantischem Fundament vieler Generationen und vieler europ\u00e4ischer L\u00e4nder das Verfassungsrecht unseres Grundgesetzes basiert. Zuerst f\u00fcrchtete ich, in der F\u00fclle dieses Wissens zu &#8222;ertrinken&#8220; und k\u00e4mpfte mich m\u00fchsam zu einer Gliederung vor, in der meine \u00dcberlegungen sortiert wurden. Danach schrieb ich eine erste Fassung meiner Dissertation, die ca. 650 Seiten umfasste. Prof. Ridder ermunderte mich damals, zwei Drittel davon wegzuwerfen und den Rest meiner Gedanken auf ca. 200 Seiten zu konzentrieren. Als ich damit fertig war, hatte ich die Befriedigung, ein wichtiges Kapitel deutscher und europ\u00e4ischer Verfassungsgeschichte, mental erfasst und auf die wichtigen Fragen destilliert zu haben. Als ich hiervon k\u00fcrzlich meiner Tochter erz\u00e4hlte, sagte sie auf Neudeutsch: &#8222;Wenn Du so viele Infos verarbeiten musstest, hast Du ja echt &#8217;ne mentale Festplattenerweiterung bekommen&#8220;. Da ist etwas Wahres dran, denn das Durchschreiten eines weiten geistigen Raumes l\u00e4sst andere Probleme des Alltagsgesch\u00e4fts kleiner, \u00fcberschaubarer und l\u00f6sbarer erscheinen.<\/p>\n<p><em>Mein Res\u00fcmee ist also: <\/em><\/p>\n<p><em>&#8211; Die Universit\u00e4ten sollten die Promotion durch hohe Standards und Kontrollen gegen alle Arten von Diffamierung sch\u00fctzen. <\/em><\/p>\n<p><em>&#8211; Die Professoren sollten den Doktoranden durch aktuelle und interessante Themen die Chance er\u00f6ffnen, am gesellschaftlichen Diskurs teilzunehmen.<\/em><\/p>\n<p><em>&#8211; Und schlie\u00dflich sollten die an der Universit\u00e4t erfolgreichen Studenten die besondere Chance erhalten und nutzen, sich durch eine Promotionsarbeit eine &#8222;h\u00f6chstpers\u00f6nliche Festplattenerweiterung&#8220; ihres Denkapparates zu verschaffen.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Heute sprechen wir \u00fcber drei Sommersprossen&#8220;. 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